Archiv der Kategorie ‘Geomatik‘

 
 

IGSM 2011

Just a week after my return from , it was time for this years . I was really looking forward to this . The was organised by the University of Newcastle upon Tyne where it was already held 10 years earlier. Having talked a bit to the organizers during the in Croatia, I knew that they were on a good track with organising everything. So I was not surprised that this turned out to be a pleasure to participate. Thanks to everybody who was involved and hopefully see you all next year again…
IGSM 2011IGSM 2011GPS treasure huntIGSM 2011IGSM 2011OlliRonnieSiwaTuukkaTuukkaTuukkaIGSM 2011TeijaJoriMarkusTuukkaTuukkaIGSM 2011IGSM 2011IGSM 2011Tuukka fooling aroundIGSM 2011IGSM 2011Tuukka fooling aroundAt the coastIGSM 2011DorotaIGSM 2011IGSM 2011IGSM 2011IGSM 2011IGSM 2011JoriIn the old tramIGSM 2011IGSM 2011IGSM 2011TeijaElinaJoriOlliIGSM 2011IGSM 2011IGSM 2011IGSM 2011IGSM 2011IGSM 2011TomIGSM 2011Seniors taking a breakElinaElinaJori, Hubert and ElinaMe and TeijaMe, Teija and MarkusJoriJoriJoriKiss kissOlli and his party popperTeija and her party popperAgataGrand BallOlli and ElinaGrand BallGrand BallIGSM 2011Jori and TanjaTanjaJoriAgata & SiwaIGSM 2011Olli and ElinaTuukkaSeniorsElinaSeniorsElinaJori, Olli and ElinaJoriElinaOlli, Me and ElinaMe & ElinaTuukkaMatthewTeija & MillieIGSM 2011

Nepal: same same but different

Nach einem kurzen Zwischenstop in der Schweiz und in Finnland, sitze ich nun seit über einem Monat wieder in . Gross geändert hat sich seit meinem letzten Aufenthalt hier nicht viel. Mittlerweile ist das Finnmap Office in einer noch grösseren Villa, welche sich ein bisschen weiter weg vom Flughafen befindet. Glücklicherweise hat unser Projectmanager die Sauna auch umgezogen, so dass wir weiterhin unsere Sauna/Bier Abende auf der Dachterrasse durchführen können :-) . Die Stromausfälle hier in Kathmandu sind in den vergangenen Monaten von 4h/Tag auf unglaubliche 14h/Tag angestiegen! Wenn dann auch noch ab und zu der Wassertank leer ist, weil die Nachbarn hier unsere Wasserleitung anzapfen, wirds dann schon ab und zu ein bisschen mühsam.

Arbeitsmässig nähern wir uns langsam dem Projektende zu. Zurückblickend muss man jedoch sagen, dass wir hier überdurchschnittlich viele “Herausforderungen” gehabt haben. Insgesamt hatten wir Probleme mit zwei unserer Lasersystemen, zweimal bereitete uns die Kamera Kopfschmerzen und zu all dem kam noch das mein Geschäftscomputer und mein privater Laptop auch noch Schlapp machten. Irgendwie scheint über diesem gesamten Projekt eine dunkle Wolke zu hängen, und momentan bin ich richtig froh dass wir das Ganze schon bald überstanden haben.

Our helicopterPlane GraveyardOur helicopterOur helicopterHimalaya Cargo

Da ich dieses Mal mit unserem neuen Navigator hier bin, gab es natürlich auch wieder ein bisschen Sightseeing mit dem üblichen Programm: Monkey Temple, Stupa und einige Besuche in Thamel:

Small StupaLocal marketIn the streets of KathmanduLocal storeLocal marketThamelThamelThamellocals playing gamesIn the taxiBuddhaBuddhaBuddhaMonkey TempleMonkey Temple

Finnische Sauna in Nepal

Nach meiner Rückkehr von Ankara hatte ich nur ein paar wenige Tage in der Schweiz, bevor es weiterging in Richtung Nepal. Gerade genügend Zeit, um auf meinen verlorenen Koffer zu warten (hatte einen seeeehr knappen Anschluss in München), nach Balgach zu und all meine Arztbesuche zu erledigen, welche ich für diese Zeitspanne organisiert hatte. Nachdem ich meine letzte Nacht in Kloten noch damit verbrachte meine Koffer zu packen, konnte ich gerade noch rechtzeitig meinen Flug nach Doha erwischen. In Doha selber erwarteten mich 8h Aufenthalt, da mein nächster Flug erst morgens um 04:45 weiter ging. Da ich mir den Papierkrieg mit Visa usw. ersparen wollte entschied ich mich, am Flughafen zu übernachten. Ziemlich schnell fand ich dann im Internet auch den Hinweis, dass man in der sogenannten Oryx Lounge für eine gewisse Gebühr übernachten könne. Doch leider stellte sich heraus, dass ich nicht der einzige war der sich zuvor informiert hatte, so dass mir bei all meinen Versuchen mitgeteilt wurde, dass die Lounge schon voll sei. Blieb mir also nichts anderes übrig als ein paar Stühle zusammenzusuchen und es mir so bequem zu machen.

Früh morgens ging es dann weiter, und ich war froh, dass ich nochmals zu 4 weiteren Stunden Schlaf kam. Wenigstengs ging so die Flugzeit ziemlich schnell vorüber. Kaum ausgestiegen hatte ich dann wieder einmal einen kompletten Kulturschock. Zum ersten mal musste ich ein Visa beantragen, was dann auch ziemlich einfach klappte (vorausgesetzt man hat das benötigte Cash dabei). Doch ausserhalb des Flughafengebäudes wartete dann nochmals eine komplett neue Welt auf mich. Zuerst musste ich mich mal durch all die Einheimischen durchdrängeln, und nach ein paar Minuten warten (wobei ich gleichzeitig auch die Gelegenheit hatte das Geschehen ein wenig mitzuverfolgen) wurd ich dann von meinen Leuten abgeholt und zur “Finnmap Mansion” gebracht. Schon auf dem Weg dorthin wurde mir mitgeteilt, dass es für mich nun gleich weiter nach Nepalganj ginge, wo unser erstes Projekt starten soll. Also nur kurz Zeit für ein schnelles nepalesisches Mittagessen, nach welchem ich dann noch schnell mein Gepäck umpackte. Dann ging es schon wieder zurück zum Flughafen, jedoch dieses mal zum Innland-Terminal, welches dann für mich gleich noch einmal ein neues Erlebnis war…

Am Flughafen trafen wir dann auch unser Helikopter team, und wisst ihr was? Der Pilot ist aus der Schweiz :-) Als wir dann endlich in Nepalganj ankamen, teilte mir unser Navigator auch gleich mit, dass ein Problem mit dem System bestehen könnte. Während dem Flug hatte er versucht das System zu aktiveren, und hat gleich einmal ein paar Fehlermeldungen erhalten. Nachdem wir eine geeignete Stromzufuhr gefunden haben, hiess es daher für uns gleich einmal, System anstellen und Fehler suchen. Schnell wurde uns klar, dass wir weitere Anweisungen von Leica benötigten und daher erst am nächsten Tag fortfahren konnten. Doch zuerst ging es dann mal ins Hotel, welches das “Beste in der Stadt” war, wie uns gesagt wurde. Obwohl es von aussen mit all den pinken Lämpchen eher wie ein Bordell aussah, muss ich sagen, dass das Innere auf den ersten Blick zumindest recht luxuriös wirkte. Doch vielleicht war dies auch nur der krasse Kontrast zur Welt ausserhalb der Umzäunungen. Selbstverständlich war das verfügbare Internet sehr spärlich verfügbar, und auch Wasser für Dusche und Klospülung war nur vorhanden wenn der Wassertank auf dem Dach gerade mal nicht leer war, aber immerhin, die Zimmer waren einigermassen sauber.

Am folgenden Tag konnten wir dann auch gleich weitere Tests am System durchführen. Als jedoch klar wurde, dass dies wahrscheinlich ein grösseres Problem sein wird, war es auch keine grosse Überraschung, dass wir den Auftrag erhielten nach Kathmandu zurückzukehren, wo wir auch das entsprechende Equipement haben. Morgen werden wir nun hoffentlich herausfinden, wo das Problem liegt, und wenn alles gut geht werden wir schon bald wieder weiterfliegen können. Zumindest komm ich hier wieder in Genuss von schnellem Internet, und zu meiner grossen Übberraschung gibt es hier sogar eine richtige finnische Sauna, in welcher wir den Abend verbrachten. Was will man mehr? …


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